Unter dem atemberaubenden Sternenhimmel liegend im Cape Range Nationalpark, direkt am Meer lassen wir die letzten Tage Revue passieren.

3 . Tag Geraldton – Kalbarri 244 km
4. Tag Kalbarri – Shell Beach – Denham – Monkey Mia 399 km

Die Übernahme des Campers hätte für uns gerne etwas speditiver vor sich gehen können. Nach rund zwei Stunden konnten wir dann aber endlich in Richtung Norden losfahren. Erst war ich etwas erschrocken über die Grösse des Campers, doch der vorhandene Komfort hat mich mehr als überzeugt.
Weit sind wir am ersten Tag nicht gekommen, aber der Campingplatz war wunderschön und direkt am Meer gelegen. Vor dem Frühstück hatten wir das Glück zwei Delphinen beim Schwimmen zuschauen zu können.
Heute sind wir morgens zu den Pinnacles im Nambung National Park gefahren. Danach waren wir viel unterwegs und haben immer wieder an wunderschönen Stränden Stopps eingelegt.
Glücklicherweise hat bisher alles einwandfrei geklappt. Als einzige Ausnahme kann die Suche nach WC-Papier geführt werden. Coronavirus sei Dank, ist dies in ALLEN Supermärkten bereits vergriffen…

Als wir sicher gelandet und den Flughafen in Perth verlassen hatten, war ich nach dem Einatmen der frischen Luft erleichtert, dass das Klima hier vergleichbar mit jenem des Schweizer Sommers ist. Die hohe Luftfeuchtigkeit in Singapur hatte mir doch zugesetzt. Den ersten Tag in Perth haben wir mit flanieren verbracht und den lauen Sommerabend genossen.

Da unser Flug nur zu rund einem Drittel belegt war, konnten wir uns ausbreiten und hatten einen aussergewöhnlich angenehmen Flug.

Einen Tag bevor wir im Flugzeug in Richtung Singapur unterwegs sind, stiess ich auf folgende Nachricht: Bei der Swiss wird der Langstreckenflug nach Singapur um je zwei wöchentliche Frequenzen reduziert. Spätestens jetzt war die Tiefenentspanntheit (bei 50% von uns) Geschichte. Es folgte eine schlaflose Nacht und das Gedankenkarussell begann sich zu drehen…

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